Mental Load als Mutter: Was wirklich hilft, wenn der Kopf zu platzen droht
Mental Load als Mutter bedeutet für mich, ständig an alles und für jeden zu mitdenken. Irgendwann ist der Kopf einfach voll.
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Mental Load als Mutter bedeutet für mich, ständig an alles und für jeden zu mitdenken. Irgendwann ist der Kopf einfach voll.
Als Mama kümmere ich mich den ganzen Tag um andere. Genau deshalb brauche ich zwischendurch auch kleine Momente nur für mich.
Morgens zwischen Brotdosen und Zahnpasta bleibt kaum Zeit, lange über das Outfit nachzudenken. Deshalb habe ich meinen Kleiderschrank neu sortiert.
Auch im Urlaub bin ich weiterhin Mama, Organisatorin und Snack-Beauftragte. Gerade deshalb sind mir kleine Momente nur für mich besonders wichtig.
Zwischen Haushalt, Terminen und Familienorganisation vergesse ich schnell, auch auf mich zu achten. Ein paar kleine Rituale helfen mir, zwischendurch kurz durchzuatmen.
Manchmal fühlt sich mein Kopf voller an als mein Terminkalender. Diese kleinen Veränderungen helfen mir, mit Mental Load im Alltag besser umzugehen.
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Ich bin dem Phänomen Frühjahrsmüdigkeit auf den Grund gegangen und habe ein paar Tipps für Dich, was du dagegen tun kannst.
Lange bin ich abends einfach erschöpft ins Bett gefallen. Eine kleine Abendroutine hilft mir heute, den Tag bewusster abzuschließen.
Wenn die Tage kürzer werden, merke ich schnell, wie sich meine Stimmung verändert. Dann helfen mir ein paar kleine Dinge, besser durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.
Einfach mal den Pausen-Knopf drücken. Wäre das nicht schön? Inspiriert von einer Podcast-Folge von myMONK habe ich mich gefragt, warum uns das im Alltag so schwerfällt.
Wenn der Puls steigt und die Nerven blank liegen, helfen mir zwei einfache Übungen wieder herunterzukommen und einen Ausraster zu vermeiden.
Ein paar ruhige Minuten am Morgen verändern meinen Tag mehr, als ich lange dachte.
Manchmal wird mir einfach alles zu viel. Diese einfache Übung hilft mir, meine Gedanken zu sortieren.
Das Gefühl, ständig perfekt sein zu müssen, kenne ich nur zu gut. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mir damit selbst das Leben schwer mache.
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