So plane ich meinen Wocheneinkauf, damit ich nicht dreimal die Woche losmuss
Ich habe keine Lust, dreimal pro Woche noch schnell „nur eine Sache“ zu holen.
Deshalb plane ich unseren Wocheneinkauf so, ohne dass er zum Großprojekt wird.
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Ich habe keine Lust, dreimal pro Woche noch schnell „nur eine Sache“ zu holen.
Deshalb plane ich unseren Wocheneinkauf so, ohne dass er zum Großprojekt wird.
Mama, ich habe Hunger! Mama, was gibt’s zu essen? Jeden Tag die gleiche Frage.
Früher habe ich beides ständig verwechselt. Kein Wunder, dass ich oft mehr Zeit im Haushalt verbracht habe als nötig.
Bei uns sieht es meistens ordentlich aus, aber nicht weil ich ständig putze.
Ich dachte lange, ich müsste einfach mehr putzen. Heute weiß ich: Das war nicht das Problem.
Nach dem Ausmisten bleibt bei mir oft eine Frage: Was mache ich jetzt eigentlich mit all den Dingen, die gehen dürfen?
Wenn ich irgendwo „Ausmisten ist ganz einfach!“ lese, muss ich kurz lachen. Klar. Wenn man Zeit hat. Und keine Erinnerungen. Und niemand im Hintergrund ruft: „Mamaaa?“
Früher wollte ich immer gleich das ganze Haus ausmisten. Heute fange ich lieber klein an.
Die FlyLady Methode wird oft gefeiert. Schon beim Lesen wusste ich, dass sie nicht zu meinem Mama-Alltag passt und bin meinen eigenen Weg gegangen.
Ich dachte immer, ich komme ohne all den Kram aus. Stimmt nicht. Ein paar Haushaltshelfer möchte ich nicht mehr hergeben.
Ich habe lange gedacht, Frühjahrsputz sei anstrengend. Bis ich gemerkt habe, dass es auch anders geht.
Herbst heißt bei uns: Suppen und alles, was wärmt. Nicht ausgefallen, sondern vertraut.
Manche Tage lassen keinen Raum für ausgefallene Gerichte. Dann greife ich auf einfache Handgriffe zurück, die unsere Familienküche schnell, unkompliziert und trotzdem lecker machen.
Diese drei Kochbücher stehen nicht nur schön im Regal, sondern landen regelmäßig auf meinem Küchentisch.
Jahrelang war Putzen für mich nur nervig und ein notwendiges Übel. Bis ich verstand, wie echte Profis es machen.
Ein sauberes Zuhause in unter 15 Minuten? Lange hätte ich das für unrealistisch gehalten.
Mit Kindern habe ich schnell gemerkt: Ordnung beginnt nicht mit dem Staubsauger, sondern damit, erst einmal Platz zu schaffen.
Ordentlich sah es bei mir oft aus. Aber sauber? Das war eine andere Geschichte.
Früher dachte ich, ich müsste Hausarbeit einfach besser organisieren. Heute glaube ich, dass das Problem oft ganz woanders liegt.
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