Die 5 besten Apps, die mir den Alltag erleichtern

Einige kennst du bestimmt noch nicht und Social-Media-Plattformen suchst du in der Liste vergeblich. Ich verrate dir meine Lieblings-Apps, die mir den Alltag erleichtern. Los geht’s.

Obwohl ich Stift und und Papier digitalen Hilfsmitteln häufig vorziehe – u.a. weil ich schneller schreibe als ich tippen kann – gibt es ein paar Apps, die mir das Leben etwas einfacher zu machen sollen. Abseits der Klassiker wie eBay Kleinanzeigen, Vinted, YouTube, YouTube Kids und Whats Apps nutze ich mehr oder weniger folgende Apps. Alle Apps sind kostenlos auf Android und iPhone erhältlich. Viel Spaß beim Ausprobieren!

1. Sleep Cycle statt klassischer Wecker

Diese App habe ich euch bereits in meinen 5+3 Ideen für deine Morgenroutine empfohlen, einfach weil ich so begeistert davon bin. Statt einem durchdringenden Weckton, der dich unsanft aus dem (Tief)Schlaf reißt, wird der gewählte Ton oder das Geräusch schrittweise lauter – ähnlich einer Lampe, die immer heller wird.

Das voreingestellte Zeitfenster liegt bei 30 Minuten. Der Werkvorgang beginnt, wenn du dich in der Leichtschlafphase befindet und somit besonders leicht aufwachen kannst – spätestens jedoch zur festgelegten Uhrzeit. Die kostenlose Version reicht meiner Erfahrung nach völlig aus und ja, es gibt auch ein Schlummer-Taste.

Screenshots Sleep Cycle App
Sleep Cycle – Schlaf Aufnahme © Sleep Cycle AB
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2. Meditieren mit Insight Timer

Die beste Alternative zu YouTube – ganz ohne nervige Werbeunterbrechung – ist Insight Timer mit einem breiten Angebot an Meditationen. Es gibt verschiedene Kategorien: Von kurz bis lang ist alles dabei! Und wenn meditieren nichts für dich ist, wähle einfach eine passende Musik oder Geschichte zum Einschlafen. Am Ende jeder Einheit kannst spenden und so den Creator unterstützen.

Im Gegensatz zu YouTube läuft die App am Ende nicht einfach weiter. Das ist aus meiner Sicht ein entscheidender Vorteil, wenn du diese App zum Einschlafen nutzt und vermeiden möchtest von der Werbung oder dem nächsten Video wieder aufgeweckt zu werden.

Wie bei YouTube kannst du deine Favoriten in Playlisten speichern und anderen folgen. Annika Henkelmann (aus meiner YouTube Playlist) hat hier ebenfalls ein Profil. Spannend sind auch die Featured Videos und fertigten Playlisten. Das lädt zum Stöbern und Entdecken ein. In der Premium-Version gibt es auch Kurse, wenn du magst.

Screenshots Insight Timer App
Insight Timer – Meditation © Insight Network Inc
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3. Google Kalender für unterwegs

Du fragst dich doch jetzt bestimmt: Google Kalender? Das ist doch kein Insider Tipp! Schließlich hat jeder mit einem Android Gerät die App installiert. Da hast du sicherlich recht. Allerdings geht es mir hier weniger um die App selbst, als um ein spezielles Feature. Statt Termine kannst du nämlich auch Aufgaben und Notizen hinzufügen.

Das mache ich immer, wenn ich unterwegs ein Geistesblitz habe und ich nichts zu schreiben dabei (was meistens der Fall ist), zum Beispiel beim Spazierengehen gehen. Daheim übertrage ich dann meine Gedanken und Aufgaben in mein Bulllet Journal.

Update: Die Funktion gibt es leider nicht mehr. Alle Erinnerungen wurden in Aufgaben umgewandelt 🙁

4. Ausgaben Manager: Finanzen immer im Blick

Ich gebe zu, seit meiner Jugend fällt es mir schwer, mit meinem Geld zu haushalten, obwohl ich bereits mit 16 mein erstes eigenes Geld verdiente. Da ich als Referenz immer meinen Kontostand verwendete, betrog mich das Gefühl, es sei noch etwas da. Dabei bedachte ich NICHT, dass manche Fixkosten erst sehr viel später abgebucht werden. Du kannst es dir denken: Mein Konto rutschte ins Minus und das häufig sehr tief, denn Shoppen gehörte lange zu meinen Hobby.

Trotz regelmäßiger Einnahmen-Ausgaben-Rechung bekam ich das Thema nicht in den Griff. Bis ich vor zweieinhalb Jahren den Ausgaben Manager entdeckte.So einfach und so simple! Direkt am Anfang des Monats werden die Fixkosten, die als regelmäßige Ausgaben eingespeichert sind, vom Einkommen abgezogen. Aktueller als mein Kontostand weiß ich genau, was diesen Monat noch übrig ist, und was eben nicht mehr geht. Die Kategorien helfen mir dabei zu überprüfen, wo mein Geld hingeht. Und diese Erkenntnis ist manchmal erschreckend.

Alle Ein- und Ausgaben lassen sich übrigens exportieren. Auf diese Weise überprüfe ich am Jahresende die Gesamt-Ausgaben pro Kategorie. Das ist zwar etwas Arbeit, aber schult den bewussteren Umgang mit Geld. Seitdem habe ich meine Ausgaben besser im Griff. Die Auswertung am Jahresende ist übrigens auch eine super Vorbereitung für eine Low-Buy-Challenge.

Die App gibt es leider nur für Android, dafür aber von einem deutschen Entwickler. Also lasst euch von den Screenshots nicht täuschen.

Screenshots Ausgaben Tracker
Ausgaben manager © Markus Hintersteiner
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5. gesunde Ernährung mit 5 a day

Einfacher geht es wirklich nicht! Statt mühsam einzutragen WAS du gegessen hast, reicht ein simples WIEVIEL. Du zählst also die Portionen statt Gramm oder Kalorien. Dabei unterscheidet die App nur zwischen Gemüse und Obst. Empfohlen werden 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Daher auch der Name.

Wenn das Verhältnis nicht für dich passt, kannst du das in den Einstellungen ändern. Ich zum Beispiel habe es auf eine Portion Obst pro Tag reduziert. Dafür komme ich beim Kochen abends meistens locker auf 3 bis 4 verschiedene Gemüsesorten bzw. je nach Menge Portionen Gemüse. Eine Portion = eine Handvoll.

Ich nutze die App vor allem dann, wenn ich (mal wieder) weniger Kohlehydrate und dafür etwas ausgewogener essen möchte. Ohne Zwang hilft diese mir dabei, meine Mahlzeiten besser einzuschätzen und mit etwas „Gesundem“ aufzupeppen. Für das erreichte Tagesziel gibt es grüne Sterne. In der Monats-Übersicht siehst du, wie oft dir das gelungen ist. Nur für Android verfügbar.

Screenshots 5 a Day
5 A Day Tracker © WitchYard

Das waren meine Lieblings-Apps, um mir den Alltag zu erleichtern. Viel Spaß beim Ausprobieren! Und lass mich in den Kommentaren wissen, welche Apps für dich im Alltag unverzichtbar sind. Ich freue mich auf dein Feedback.

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Das bin ich! Miriam von Mama leibt Listen

Hi, ich bin Miriam

Ich habe eine kleine Tochter und liebe Listen. Unter dem Motto #MachdirdasLebenleichter blogge ich seit April 2021 und gebe dir meine besten Tipps an die Hand, um dich im Alltag besser zu organisieren. Immer mit dabei: mein Bullet Journal, eine geniale Mischung aus Kalender, Notizbuch, ToDo-Liste und Tagebuch!

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