2025: Wenn das Leben plötzlich Kopf steht… der etwas andere Jahresrückblick

Ich muss zugeben: Mitte des Jahres war überhaupt nicht klar, ob ich die Kraft haben würde, wieder an Judiths liebgewonnenem Jahresrückblog teilzunehmen.

Inhaltsverzeichnis

Warum? In diesem Rückblick nehme ich dich mit durch ein Jahr, das ich mir ganz anders vorgestellt hatte. Ein Jahr, in dem eine Diagnose plötzlich alles auf den Kopf stellte. Es war kein einfaches Jahr – aber definitiv eines, das mich prägen wird.

Bereit für einen etwas anderen Jahresrückblick? Dann lies weiter.

Mein Motto 2025: das Leben geniessen – und warum daraus nichts wurde

Der Januar startet gut. Ich optimiere viele alte Blogartikel, faste nach Buchinger und fühle mich insgesamt fit. Umso ungewohnter ist es, als ich zum ersten Mal seit Jahren so krank werde, dass ich tatsächlich zu Hause bleibe. Es fühlt sich an wie eine Grippe – nur ohne Schnupfen und ohne Fieber. Der Corona-Test ist negativ. Nach ein paar Tagen geht es wieder, und ich mache mir keine großen Gedanken.

Im Februar fahren wir mit der Familie nach Winterberg. Zum ersten Mal seit 15 Jahren stehe ich wieder auf Skiern. Es klappt besser, als ich erwartet hätte, und wir verbringen ein paar unbeschwerte Tage zusammen.

Im März bin ich häufig erschöpft. Nachts wache ich schweißgebadet auf, und der Reizhusten, der mich schon seit Monaten begleitet, wird nicht besser. Ich gehe deshalb zum Lungenfacharzt, doch er kann nichts Auffälliges feststellen.

Im April erwischt mich die erste Erkältung seit drei Jahren. Ich verpasse die Babyparty einer Freundin. Ein Blutbild bringt schließlich einen ersten konkreten Befund: akuter Eisenmangel. Für mich ist das zunächst eine Erklärung – mehr nicht.

Mein 40. Geburtstag in der Türkei

Im Mai fahren wir in den Urlaub und feiern meinen 40. Geburtstag so, wie ich ihn mir vorgestellt habe: mit einem Cocktail in der Hand am Strand. Wir sind wieder in derselben Anlage wie im Jahr zuvor, Das macht den Aufenthalt umso entspannter. Erst später wird mir klar, wie wichtig diese Tage waren.

Genauso hatte ich mir das vorgestellt

Zurück in Deutschland finde ich nicht mehr richtig in den Alltag. Ich bin so erschöpft, dass ich mich nach der Arbeit hinlege und abends spätestens um neun Uhr mit meiner Tochter ins Bett gehe. Außerdem nehme ich weiter ab.

Auf der Suche nach einer Diagnose: Der Ärztemarathon beginnt

Mein Hausarzt reagiert zunehmend nervös, weil meine Eisenwerte weiter fallen. An meiner Periode kann es nicht liegen. Sie ist nicht besonders stark und hat mir nie Probleme gemacht. Trotzdem schickt er mich zum Frauenarzt, da einige Entzündungswerte auf Gebärmutterhalskrebs hindeuten. Mein Gynäkologe gibt Entwarnung, rät mir aber, den anhaltenden Reizhusten weiter abklären zu lassen.

Es folgen ein Röntgenbild und ein Termin beim Internisten. Zum ersten Mal stehen konkrete Verdachtsdiagnosen im Raum: Sarkoidose oder ein Lymphom. Er sagt mir offen, dass das kommende Jahr kein leichtes wird, egal was am Ende dabei herauskommt – fügt aber auch hinzu, dass beides gut behandelbar ist. Ich gehe aus dem Gespräch mit vielen Gedanken im Kopf, aber ohne Angst um mein Leben. Angst habe ich nur vor dem, was sich verändern könnte.

Biopsie und die Gewissheit: Es ist Krebs

Der Internist überweist mich schließlich ins Klinikum Darmstadt. Mitte Juli erfolgt die Biopsie. Über einen Einschnitt in der Achselhöhle werden zwei Lymphknoten entfernt. In dieser Zeit hoffe ich lange auf eine Sarkoidose, denn diese ließe sich mit Cortison behandeln.

Am Ende steht eine eindeutige Diagnose: Hodgkin-Lymphom aka Lymphdrüsenkrebs. Ich brauche eine Chemotherapie.

Dafür bin ich dankbar

Von allen Krebsarten ist das Hodgkin-Lymphom gut behandelbar. Die Heilungschancen liegen bei 90 bis 95 Prozent – auch dank jahrzehntelanger Forschung. Gerade in den Momenten, in denen vieles ungewiss war, hat mir dieses Wissen Halt gegeben und mir geholfen, nach vorne zu schauen.

Ausnahmslos alle meine Freunde haben mir (neben meiner Familie) Unterstützung zugesagt. Das hat mich sehr gerüht und zeitweise etwas überfordert, auf alle lieb gemeinten Nachrichten zu antworten.

Ein neuer Abschnitt beginnt

Die Diagnose fällt in eine Zeit, die ohnehin von Veränderung geprägt ist. Nach den Sommerferien wird meine Tochter eingeschult. Das bedeutet auch Abschied vom Kindergarten. Ein Übergang, den ich mir eigentlich ganz anders vorgestellt hatte.

Was mich in dieser Phase am meisten belastet, ist der Zeitpunkt der Behandlung. Sie beginnt zwei Wochen vor der Einschulung, und ich weiß nicht, wie es mir nach der ersten Runde gehen wird oder ob ich dann noch Haare haben werde. Dieser Gedanke macht mir mehr zu schaffen als die Diagnose selbst. Sie ist mein einziges Kind, und dieser Tag kommt nur einmal.

Haarausfall und ein ungewohntes Spiegelbild

Dank der Unterstützung meiner Mutter – sie packt die Schultüte und bereitet das Essen vor – wird an einem sonnigen Augusttag aus meinem kleinen Mädchen ein großes Schulkind. Einen Tag später fallen mir wie aufs Stichwort die ersten Haare aus.

Über die nächsten zwei Wochen landen immer mehr Haare in der Bürste und im Abfluss. Als ich mir schließlich die Haare wasche, verfilzen die verbliebenen Strähnen so stark, dass mein Mann sie mir abrasieren muss. Und plötzlich sind die Haare weg.

Zum Glück hatte ich mir nach der ersten Runde Chemotherapie bereits eine Perücke ausgesucht. Eine mit Wellen, so wie ich sie immer haben wollte. Den Freundinnen meiner Tochter sagten wir, ich sei beim Friseur gewesen. Ihre Eltern und auch die Lehrerinnen hatten wir eingeweiht.

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Zeit für ein neues Päarchenfoto im September

Aktueller Stand nach der Chemotherapie

Für diese Art der Behandlung geht es mir erstaunlich gut. Bis auf einen Schnupfen habe ich mir zum Glück nichts Weiteres eingefangen. Das abschließende PET-CT steht noch aus. Erst danach wissen die Ärzte, ob ich wieder gesund bin und eine Reha beantragt werden kann oder ob gegebenenfalls eine Strahlentherapie notwendig ist.

Trotzdem bin ich zuversichtlich, denn es geht mir jetzt deutlich besser als vor der Behandlung. Wie ich meinen neuen Alltag gestalte, erzähle ich übrigens hier.

Das habe ich gelernt

Demut

Meine Jahr in Zahlen

Das war 2025 sonst noch los

Ende Januar war ich allein beim Krimidinner, weil vier Babysitter abgesagt haben

Dibbörsch ÄLA heißt es wieder im Februar: erst Abfeiern im Safter, dann sind die Vampiere los beim großen Umzug

Im April habe ich das zum 1. Mal seit meiner Kindheit den Opelzoo besucht.

Auf dem Rückflug von der Türkei dürfte ich das 1. Mal Business Class fliegen.

Kindergeburtstag inkl. Hüpfburg im September: Es wurde übrigens die Falsche geliefert (wir hatten eine kleinere bestellt) und bis zum Schluss gezittert, dass es aufhört, zu regnen.

Der Rest des Jahres sah eher so aus…

Das habe ich 2025 verpasst

Ich habe auf einiges verzichten müssen. Kein Heinerfest, kein Winzerfest und keine Weihnachtsfeier – die Ansteckungsgefahr war einfach zu groß. Aus demselben Grund haben wir auch die Hochzeit eines Freundes in Freiburg abgesagt. Zeit zu zweit, auf die wir uns eigentlich gefreut hatten.

Mein 20-jähriges Abitreffen habe ich ebenfalls verpasst. Stattdessen war ich wieder in der Klinik für die nächste Runde Chemotherapie. Und auch das Süßigkeiten sammeln an Halloween hat dieses Jahr ohne mich stattgefunden.

Meine Ziele 2025: Knapp daneben

Ich hatte mir einiges vorgenommen. Aus bekannten Gründen habe ich keines meiner Ziele erreicht – und das ist in Ordnung. Ich war nah dran.

  • 87 statt 100 Pinterest-Follower
  • 450 statt 500 Newsletter-Abonnentinnen
  • durchschnittlich 1.000 statt 2.000 Besucher pro Monat
  • Sparziel: nicht erreicht

Andere Dinge hatten 2025 Priorität. Für 2026 habe ich mir deshalb keine klassischen Ziele gesetzt. Stattdessen nehmen wir Projekte in Angriff, die wir aufschieben mussten – zum Beispiel die Renovierung unserer Wohnung.

Das werde ich 2026 nicht vermissen

Krankenhausaufenthalte, regelmäßige Blutabnahmen beim Arzt und das Einkaufen mit Maske. Achja. und die Hitzewallungen. Ob die von der Chemotherapie oder den vorzeitigen Wechseljahren kommen ist unklar…

Darauf freue ich mich 2026

Ich freue mich darauf, wieder gesund zu werden und Schritt für Schritt in meinen Arbeitsalltag zurückzukehren. Dafür brauche ich vor allem eines: Geduld. Das ist mein Wort des Jahres 2026.

Ich freue mich auf den Tag, an dem ich die Antibiotika absetzen kann und wieder ganz selbstverständlich ein Glas Wein genieße. Und auf Urlaub an der Nordsee – mit frischer Luft, weitem Blick und dem Gefühl, dass wieder so etwas wie Normalität da ist.

Auch für diesen Blog habe ich Pläne und die ersten Entwürfe sind bereits geschrieben. So wie dieser Jahresrückblick. Danke, dass du mich ein Stück durch dieses Jahr begleitet hast. Wenn du ebenfalls bei Judiths Jahresrückblog dabei bist, verlinke deinen Beitrag gern in den Kommentaren.

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Das bin ich! Miriam von Mama leibt Listen

Hi, ich bin Miriam

Ich habe eine Tochter und liebe Listen. Unter dem Motto #MachdirdasLebenleichter blogge ich seit April 2021 und teile mit dir meine Erfahrungen, um dich im Mama-Alltag besser zu organisieren. Immer mit dabei: mein Bullet Journal, eine geniale Mischung aus Kalender, Notizbuch, ToDo-Liste und Tagebuch!

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25 Antworten

  1. Wow, ich bin tief berührt von deinem Rückblick. 💛 Dieses Jahr war für dich so herausfordernd und doch spürt man zwischen den Zeilen deine Stärke, deinen Mut und deine Fähigkeit, selbst in schwierigen Momenten das Positive zu sehen. Es beeindruckt mich, wie offen und ehrlich du über die Höhen und Tiefen schreibst – von den kleinen Alltagsmomenten bis zu den großen medizinischen Sorgen. Deine Worte zeigen, dass man selbst in Zeiten der Unsicherheit Halt finden kann – in der Familie, in Freundschaften und im eigenen Blick nach vorn. Danke, dass du uns an deinem Weg teilhaben lässt. Ich wünsche dir von Herzen, dass 2026 dir die Ruhe, Normalität und Gesundheit bringt, nach der du dich sehnst. 🌿

    1. Liebe Ramona,
      herzlichen Dank für deine berührenden Worte. Es bedeutet mir sehr, dass mein Rückblick dich erreicht hat und du zwischen den Zeilen so viel mitnehmen konntest.
      Viele Grüße
      Miriam

  2. Liebe Miriam,

    du hast ein echt schweres Jahr mit Bravour gemeistert. Das sollte dich wirklich sehr stolz machen. Die Diagnose zieht einem den Boden unter den Füßen weg.
    Umso schöner, dass es dir jetzt endlich besser geht und du wieder ein Licht am Ende des Tunnels siehst.
    Danke, dass du uns an diesem Leben teilnehmen lässt. Das macht viel Mut.

    Ich wünsche dir für 2026 viele schöne Momente und Gesundheit.

    Liebe Grüße
    Liane

  3. Liebe Miriam,

    ich freue mich immer wenn ich eine Nachricht von dir in meinem Postfach erhalte, dass ein neuer Beitrag von dir da ist.

    Nach den Zeilen wünsche ich dir weiterhin viel Kraft und Gesundheit für dich. Deine Worte sind sehr bewegend und du bist eine tolle starke Frau. Geh deinen Weg weiter für dich in deinem Tempo und ich hoffe, es wird alles gut gehen für dich.

    Liebe Grüße Steffi

  4. Liebe Miriam,

    danke für deinen Mut und deine Offenheit, diese Geschichte hier zu teilen. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für deine Gesundheit 💝

    Liebe Grüße
    Marina

  5. Oh wow, was für ein Jahr! Toll, dass Du das mit uns teilst, und Deinen positiven Umgang damit gefunden hast. Das Lesen hat mich sehr bewegt. Da wird erst richtig klar, was für ein Geschenk Gesundheit ist, und dass wir das nicht als selbtverständlich nehmen dürfen. Ich wünsche Dir weoitehin alles Gute! Ganz liebe Grüße Sigrid

    1. Liebe Sigrid,
      vielen Dank für deine Worte. Es freut mich sehr, dass dich mein Rückblick so bewegt hat. Un ja, Gesundheit ist wirklich ein großes Geschenk, dass wir viel zu häufig für selbstverständlich halten.
      Viele Grüße
      Miriam

  6. Liebe Miriam

    Dein Jahresrückblick hat mich sehr berührt. Dein Jahr war wirklich sehr herausfordernd. Ich bewundere, dass du den Mut findest, so offen darüber zu schreiben. Ich weiss nicht, ob ich dies gekonnt hätte.

    Ich wünsche dir für 2026 alles Gute und hoffe, dass du bald wieder ganz gesund wirst.

    Liebe Grüsse

    Anita

  7. Liebe Miriam,
    wow, was für ein Jahr du hinter dir hast 😱 Was mich beim Lesen am Meisten beeindruckt hat ist deine Art & Weise. An keiner Stelle konnte ich wehklagen erkennen, ganz im Gegenteil, jedes Wort strahlt für mich Lebensfreude aus – beeindruckend!!!

    Ich wünsche dir von Herzen Gesundheit und die nötige Geduld, den ich kann mir gut vorstellen, dass es noch ein ganzes Stück Weg ist 💞

    Dein Blog & auch dein Instagram Profil sind super schön, wenn ich mit dem Lesen der Rückblicke fertig bin, werde ich mich hier noch mal genauer umschauen – den auch ich liebe Listen 🙃

    Herzliche Grüße,
    Franziska

    1. Liebe Franziska,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Es freut mich sehr, dass dich mein Rückblick und meine Art damit umzugehen so angesprochen haben. Geduld ist tatsächlich gerade sehr wichtig.
      Viele Grüße
      Miriam

  8. Hallo Miriam, was für ein bewegender Jahresrückblick — und so anders als all die typischen Listen und Highlights, die man sonst zum Jahresende liest. 2025 war ein Jahr, das dich persönlich tief getroffen und herausgefordert hat – ich wünsche dir, dass das abschließende PET-CT letztlich die Heilung bestätigt und drücke dir die Daumen für die Reha. Herzliche Grüße, Cornelia

    1. Liebe Cornelia,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass mein Jahresrückblick dich angesprochen hat – gerade, weil er bewusst anders ist als die üblichen Jahresrückblicke.
      Viele Grüße
      Miriam

  9. Liebe Miriam,

    ich sitze hier gerade mit Gänsehaut und Tränen in den Augen vor deinem Rückblick. Danke, dass du mich so ehrlich und tief in dein Jahr 2025 mitgenommen hast.

    Was mich als Mutter beim Lesen besonders tief berührt hat, war deine Schilderung rund um die Einschulung deiner Tochter. Ich konnte so stark mitfühlen, wie es dir in dieser Zeit ging. Diese Tage sind ohnehin so emotional aufgeladene Momente – sowohl für die Kinder als auch für uns Mamas. Es ist einer dieser ganz großen, bedeutsamen Schritte des Loslassens. Dass dieser Meilenstein dann auch noch mit deiner Diagnose und dem Beginn der Behandlung zusammenfiel, muss unendlich viel Kraft gekostet haben.

    Dass du es deiner Tochter zuliebe so würdevoll und liebevoll gestaltet hast, zeigt, wie viel Löwenmama in dir steckt.

    Deine „klassischen Ziele“ und Zahlen sind angesichts dieser Geschichte völlig nebensächlich. Du hast 2025 das wichtigste Ziel überhaupt verfolgt: deine Gesundheit und den Zusammenhalt deiner Familie.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass dein Wort für 2026 – Geduld – dich sanft zurück in die Normalität begleitet. Ich stoße gedanklich schon jetzt mit dir auf das erste Glas Wein in der Nordseeluft an!

    Alles, alles Liebe für deinen weiteren Weg und danke für diesen mutigen Beitrag.

    Von Herzen
    Pia

  10. Liebe Miriam, dein Jahresrückblick hat mich sehr berührt und wieder einmal klar gemacht, wie wertvoll unsere Gesundheit ist.
    Der Beitrag zeigt mir auch, welch eine starke Persönlichkeit du bist. Du kannst sehr stolz auf dich sein.

    Ich wünsche dir, dass du deinen weiteren Weg super gut meisterst und deine Gesundheit bald zurück kehrt.

    Für das neue Jahr wünsche ich dir und deiner Familie ganz viel Glück, Kraft, Gesundheit, Zuversicht und Erfolg.

    Energiereiche Grüße von Anita ❤️🙋🏼‍♀️

  11. Liebe Miriam, Dein Bericht hat mich derart beeindruckt, dass ich auf der Stelle darauf reagieren möchte. Zunächst wurde ich sehr nachdenklich, zumal er manches spiegelt, was sich in meinem Umfeld zuträgt. Mitgefühl, Sympathie, wie schnell es sich einfinden kann. Mit Deiner Offenheit und Begabung, Dich mitzuteilen, erreichst du die Menschen hautnah. Es ist wohl Nebensache, aber ich beneide Dich, um die Fähigkeit der optischen Darstellung und somit Untermalung Deines Beitrags. Für das Jahr 2026 will ich Dir ganz fest die Daumen drücken. Herzliche Grüße an Dich und die ganze Familie. Claus.

    1. Lieber Claus,
      vielen Dank für deine warmen Worte. Es freut mich sehr, dass mein Text bei dir etwas ausgelöst hat. Das ist für mich das schönste Feedback. 🙂
      Ganz liebe Grüße Miriam

  12. Liebe Miriam,
    wow, da liegt ein krasses Jahr hinter dir. Ich bewundere dich für deine ehrlichen Worte und deine Kraft, da durchzugehen! Für 2026 wünsche ich dir alles Gute!

    Listen liebe ich auch sehr. Danke für deinen Blog!

    Liebe Grüße,
    Kati

    1. Hallo Kati,

      vielen Dank für deine Worte. Ich sehe schon: Uns verbindet mehr als nur ein krasses Jahr. Als hauptberufliche Online Marketing Managerin stehe ich beruflich 2026 vor den gleichen Herausfordrungen wie du 2025 😀

      Viele Grüße Miriam

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