
Wie ich einen Essensplan erstelle, bevor ich ratlos vorm Kühlschrank stehe
Mama, ich habe Hunger! Mama, was gibt’s zu essen? Jeden Tag die gleiche Frage.

Mama, ich habe Hunger! Mama, was gibt’s zu essen? Jeden Tag die gleiche Frage.

Mental Load als Mutter bedeutet für mich, ständig an alles und für jeden zu mitdenken. Irgendwann ist der Kopf einfach voll.

Morgens zwischen Brotdosen und Zahnpasta bleibt kaum Zeit, lange über das Outfit nachzudenken. Deshalb habe ich meinen Kleiderschrank neu sortiert.

Manchmal fühlt sich mein Kopf voller an als mein Terminkalender. Diese kleinen Veränderungen helfen mir, mit Mental Load im Alltag besser umzugehen.

Einfach mal den Pausen-Knopf drücken. Wäre das nicht schön? Inspiriert von einer Podcast-Folge von myMONK habe ich mich gefragt, warum uns das im Alltag so schwerfällt.

Wenn der Puls steigt und die Nerven blank liegen, helfen mir zwei einfache Übungen wieder herunterzukommen und einen Ausraster zu vermeiden.

Manchmal wird mir einfach alles zu viel. Diese einfache Übung hilft mir, meine Gedanken zu sortieren.

Das Gefühl, ständig perfekt sein zu müssen, kenne ich nur zu gut. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mir damit selbst das Leben schwer mache.
Ich habe eine Tochter und liebe Listen. Unter dem Motto #MachdirdasLebenleichter blogge ich seit April 2021 und teile mit dir meine Erfahrungen, um dich im Mama-Alltag besser zu organisieren. Immer mit dabei: mein Bullet Journal, eine geniale Mischung aus Kalender, Notizbuch, ToDo-Liste und Tagebuch!
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